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Disput·Res publica

Faustpolitik Reflexionen über das Verhältnis von Politik und Religion


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Die Politik ist wieder auf den Hund gekommen. Des Pudels Kern ist die Religion, die man sich gern als Schoßhündchen hält. Still, folgsam und störungsfrei hat sie im Körbchen zu ruhen. Gerne rufen Politiker selbst solcher Parteien, die ein „C“ im Namen tragen, „Sitz!“, „Platz!“ und „Aus!“, wenn sich der religiöse Pudel erdreistet, seine Präsenz durch ein Knurren oder Bellen unter Beweis zu stellen. Die Religion habe in der Politik nichts zu suchen. Schließlich herrsche ja die Trennung von Staat und Kirche. Ist es aber vonnöten, wird das Hündchen flugs herbeigerufen und darf Männchen machen – vor allem dann, wenn es der autoritären Legitimation eigener Beschlüsse geht, die im Volk schlecht ankommen, oder aber der Suggestion einer Leitkultur, die in Ermangelung echter Definitionshoheiten Anleihen bei einer jahrhundertealten, echten Wertetradition macht, ohne diese in ihrer letzten Konsequenz zu übernehmen. Das Schoßhündchen der Religion darf aus Sicht mancher Politiker halt Männchen machen, bestenfalls über’s Stöcken springen – mehr nicht …

„Mach keinen Scheiß mit deinem Kreuz!“ (Die Partei „DIE PARTEI“)

Im apokryphen Evangelium der Neuzeit nach Söder heißt es nicht mehr:

Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Lukas 9,23

sondern:

„Wenn ich vorausgehe und Stimmen fangen will, nehme ich täglich den Hammer in die Hand und nagle Kreuze an die Wand“.

Der bayerische Kreuzerlass1), durch den seit dem 1. Juni 2018 im Eingangsbereich bayerischer Behörden Kreuze aufzuhängen sind, ist der Prototyp des zynischen2), also hündischen Verhaltens. Man bedient sich vordergründig eines etablierten religiösen Zeichens, ohne die damit verbundenen Werte dauerhaft zu etablieren. Indem man aber bloß die Äußerlichkeit übernimmt, nicht aber die innere Botschaft und den mit dem Zeichen verbundenen Auftrag, schafft man einen klassischen kommunikativen Double Bind, eine psychologische Zwickmühle: Was sollte echte Christen gegen das Aufhängen von Kreuzen haben, gegen deren Abhängung man doch mit Verve gekämpft hat? So werden die religiösen Schoßhündchen schnell zum Schweigen gemacht, wenn die knurrend anmerken, dass man Kreuze eben nicht nur annageln, sondern auf sich nehmen soll – sprich: Wer sich unter das Kreuz stellt, muss auch mit den damit verbundenen Werten der Nächsten- und Feindesliebe ernst machen, denn der, der vom Kreuzestod auferstand und durch den so das Kreuz zum Erlösungszeichen wurde, spricht nicht nur:

Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Matthäus 25,40

sondern auch:

Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und diese werden weggehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber zum ewigen Leben. Matthäus 25,45-46

Wer also Kreuze aufhängt, ohne das Kreuz auf sich zu nehmen, verachtet das Kreuz letzten Endes. Er degradiert es. Er macht eben doch entgegen der Warnung der Partei „DIE PARTEI“ auf einem Plakat im Bundestagswahlkampf 2017 „Scheiß mit dem Kreuz“3) – und das gerade wegen der in sich widersprüchlichen Verwendung, die es religiösen Menschen so schwer macht, Kritik am Handeln der Politiker zu äußern.

Das ewige Gretchen

Gretchens Frage an Faust, wie er es denn mit der Religion halte, kann nicht verstummen. Gretchen geistert untot durch die Geschichte. Sie ist der Pudel, den die Politiker so gern zum Schweigen bringen möchten, der aber dann springen und seine Kunststückchen vollführen darf, wenn es den Mächtigen passt. Das Faustische solcher Politik konnte man unlängst in den USA verfolgen, als die Trump-Administration im Mai 2018 eine Verschärfung der Migrationspolitik durchsetzte, die vorsah, ungewollte Einwanderer nach dem Grenzübertritt zu verhaften, einzusperren und ihnen gegebenenfalls die mitgeführten Kinder wegzunehmen4). Nach massiven Protesten vollzog US-Präsident Donald Trump zwar eine teilweise Kehrtwende5); nichtsdestotrotz irritiert die Perfidie, mit der US-Justizminister Jeff Sessions Gott selbst als ultimatives Autoritätsargument für die Rechtmäßigkeit des Regierungshandelns ins Spiel brachte, indem er mit Verweis auf die Bibelstelle Römer 13,2 konstatierte, dass man die Gesetze der Regierung allein schon deshalb befolgen müsse, weil Gott selbst sie zu seinen Zwecken eingesetzt habe6). Wo das Wort Gottes selbst so unverhohlen zum Anschlag gebracht wird, lohnt es sich, das Zitat in seinem gesamten Kontext zur Kenntnis zu nehmen:

Jeder ordne sich den Trägern der staatlichen Gewalt unter. Denn es gibt keine staatliche Gewalt außer von Gott; die jetzt bestehen, sind von Gott eingesetzt. Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen. Vor den Trägern der Macht hat sich nicht die gute, sondern die böse Tat zu fürchten; willst du also ohne Furcht vor der staatlichen Gewalt leben, dann tue das Gute, sodass du ihre Anerkennung findest! Denn sie steht im Dienst Gottes für dich zum Guten. Wenn du aber das Böse tust, fürchte dich! Denn nicht ohne Grund trägt sie das Schwert. Sie steht nämlich im Dienst Gottes und vollstreckt das Urteil an dem, der das Böse tut Deshalb ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. Das ist auch der Grund, weshalb ihr Steuern zahlt; denn in Gottes Auftrag handeln jene, die Steuern einzuziehen haben. Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid, Steuer, wem ihr Steuer schuldet, Zoll, wem ihr Zoll schuldet, Furcht, wem ihr Furcht schuldet, Ehre, wem ihr Ehre schuldet! Römer 13,1-7

Gott und die Macht

Tatsächlich stellt Paulus fest, dass sich die Glaubenden der römischen Gemeinde der staatlichen Gewalt unterordnen sollen. Das gilt ausnahmslos für alle (πᾶσα – gesprochen: pâsa/Römer 13,1). Der Grund hierfür liegt in der Gottursächlichkeit aller staatlichen Gewalt. Ist damit aber schon gesagt, dass alle staatliche Gewalt in sich auch gut ist? Leitet sich von hier aus eine Art christlicher Kadavergehorsam der so gottgewollten Obrigkeit her?

Der Prototyp des Verhaltens staatlichen Macht- und Gewaltinhabern gegenüber ist Jesus Christus selbst. Vor allem eine Szene aus dem Prozess Jesu vor Pilatus, die viel später im Johannesevangelium überliefert wird, weist gravierende Parallelen zu den paulinischen Überlegungen im Römerbrief auf. Dort fragt Pilatus nach der Geißelung den gefolterten Jesus, der weiterhin zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen schweigt:

Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen, und Macht, dich zu kreuzigen? Jesus antwortete ihm: Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre; darum hat auch der eine größere Sünde, der mich dir ausgeliefert hat. Johannes 19,10-11

Dieser Hintergrund ist für das Verständnis der Ausführungen des Römerbriefes bedeutsam. Jesus ist ein offenkundiges Unrecht widerfahren. Er ist der staatlichen Willkür ausgeliefert. Über den, den die Christen als Messias verehren, sitzt der römische Staat zu Gericht – derselbe römische Staat, den auch Paulus in seinen Ausführungen vor Augen hat. Auch im Johannesevangelium wird konstatiert, dass sich die Macht des Staates von Gott selbst herleitet. Gleichzeitig wird das aber eben auch zur Mahnung für die Machthaber selbst. Sicher: der historische Pilatus wird darüber nur den Kopf geschüttelt haben. Für die Glaubenden aber wird hierin auch sichtbar, dass sich die Mächtigen dereinst vor Gott selbst für ihre Entscheidungen zu rechtfertigen haben. Er ist es, der die Macht gibt, er ist es, der dafür Rechenschaft verlangen wird. Nicht ohne Grund heißt es deshalb im Lobgesang der Maria, dem Magnificat:

Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Lukas 1,51-52

Bumerang

Die Macht kann für die Mächtigen also schnell zum Bumerang werden, wenn es ihnen an der nötigen Selbstrelativierung mangelt. Es genügt eben nicht, das eigene Handeln als gottgewollt zu definieren, bloß weil man die Macht hat. Dazu gehört eben auch das Bewusstsein, für das eigene Handeln und Entscheiden dem Machtgeber gegenüber rechenschaftspflichtig zu sein.

Was aber geschieht, wenn die Mächtigen ihre Macht nicht in diesem Bewusstsein ausüben und die Gläubigen selbst dadurch in Widerspruch zum staatlichen Handeln geraten. Hier setzt der Rat des Paulus an, dem es bei näherer Betrachtung eben nicht um blindes Befolgen obrigkeitlicher Anordnungen geht. Die Überlegungen des Paulus beziehen sich primär auf das Leben der Christen innerhalb der Welt. Sie sind eben nicht ausgesondert bzw. den weltlichen Dingen enthoben. Sie bleiben auch als Erwählte Teil der Gesellschaft, mithin also auch des jeweiligen Staatswesens, das eben nicht in sich schlecht ist, sondern notwendig für das zwischenmenschliche Zusammenleben. Deshalb hebt Paulus als Beispiel auch Steuern (φόρος – gesprochen: phóros) und Zölle (τέλος – gesprochen: télos) hervor, aber eben auch den nötigen Respekt, der geschuldet wird (vgl. Römer 13,7). Es geht um das, was der Einzelne der Gesellschaft schuldet, weil er eben von der Gesellschaft auch profitiert. Genau darauf zielt der Anschlusssatz des Paulus:

Niemandem bleibt etwas schuldig, außer der gegenseitigen Liebe! Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt. Römer 13,8

Dieses Gesetz aber sieht Paulus eben nicht nur in den staatlichen Gesetzen erfüllt:

Denn die Gebote: Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren! und alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes. Römer 13,9-10

Spätestens hier wird deutlich, dass sich eine plumpe Berufung von Politikern auf Paulus zur Legitimation des eigenen autokratischen Handelns selbst zum Gericht wird. Gerade für vorgeblich christliche Politikerinnen und Politiker gilt eben auch die Fortführung der paulinischen Überlegungen wenige Verse später:

Denn keiner von uns lebt sich selber und keiner stirbt sich selber: Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn. Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende. Du aber, was richtest du deinen Bruder? Und du, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden doch alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen. Denn es steht geschrieben: So wahr ich lebe, spricht der Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge wird Gott preisen. Also wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst ablegen. Römer 14,7-12

Widerstand – aber richtig!

Jede Entscheidung, die dem widerspricht, was sich aus der Auferstehung des Gekreuzigten als Evangelium ergibt, verurteilt sich deshalb selbst. Deshalb ist Widerspruch gegen die Mächtigen nicht nur erlaubt, sondern beizeiten auch vonnöten – um des Heils der Mächtigen selbst willen. Hierin liegt der tiefere Sinn der Rechtfertigung des Petrus und der Apostel, die vor dem Hohen Rat in Jerusalem bezichtigt werden, gegen dessen Verbot die Lehre Jesu in Jerusalem verkündet zu haben:

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Apostelgeschichte 5,29

Christen dürfen also nicht per se obrigkeitshörig sein. Sie müssen gegebenenfalls in den Widerstand gehen. Freilich zeitigt der Widerstand die richtige Wahl der Mittel. Nicht jedes Mittel heiligt den Zweck. Glaubensbedingter Widerstand und Respekt vor der Obrigkeit stehen in einem bipolaren Spannungsverhältnis. Das zeigt nicht nur das Beispiel Jesu vor Pilatus. Er selbst wehrt sich ja bei seiner eigenen Verhaftung gegen die waffenbereite Hilfe der Seinen, als er den schwertschwingenden Petrus in die Schranken weist:

Steck dein Schwert in die Scheide; denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen. Oder glaubst du nicht, mein Vater würde mir sogleich mehr als zwölf Legionen Engel schicken, wenn ich ihn darum bitte? Matthäus 26,52-53

Es ist dieser prototypische Verzicht auf physische Gewalt, die auch den Paulus bei seinen Überlegungen zum Verhältnis der Christen zum Staat leitet, wenn er zwar Demut anmahnt, aber eben nicht blinde, hündische Gefolgsamkeit. Die Christen sollen vielmehr auf das Wort Gottes fokussieren und das mit den Waffen des Lichtes verteidigen:

Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts! Lasst uns ehrenhaft leben wie am Tag, ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne Streit und Eifersucht! Vielmehr zieht den Herrn Jesus Christus an und sorgt nicht so für euren Leib, dass die Begierden erwachen. Römer 13,12-14

Um Gottes willen!

Die paulinischen Ermahnungen zur Unterordnung unter den Träger der staatlichen Gewalt sind also gerade kein billiges Argument, sich still zu halten – im Gegenteil. Sicher: Christen sollen den Staat unterstützen, weil er das Zusammenleben an sich garantiert. Sie sollen deshalb ihre Steuern bezahlen, die Zölle entrichten, das Gemeinwohl stärken und für gegenseitigen Respekt sorgen. Es ist nicht an den Christen, gewaltsame Revolutionen anzuzetteln, den jede Form physischer Gewalt sät neue Gewalt und zerstört den gottgewollten Frieden. Dieser Friede aber gerät auch dann in Gefahr, wenn die Mächtigen ihr Handeln verabsolutieren und sich selbst von Gott emanzipieren. Daran muss sich Pilatus ebenso erinnern lassen, wie US-amerikanische Präsidenten und Justizminister, aber auch einfache Landesväter aus Deutschland. Um Gottes Willen müssen Christen hier Widerstand leisten – und mit den Waffen des Lichtes um des Heiles der Mächtigen selbst willen streiten. Auch das ist ein Akt der Nächsten-, bisweilen gar der Feindesliebe. Christen sind keine Schoßhündchen. Sie sind Gefolgsleute des vom Kreuzestod Auferstandenen. Das Kreuz auf sich zu nehmen, war noch nie eine bequeme Angelegenheit. Daran muss man die Fäustlinge unter den Politikern, die so gerne Nägel ins Kreuz schlagen, erinnern: Folgt ihr Gott oder nur den eigenen Begierden?

Um Gottes willen tut Christsein manchmal weh. Wenn es sein muss, müssen Christen die Politik daran erinnern und Stachel im begierdegetriebenen Fleisch der Mächtigen sein. Nur eins dürfen Christen um Gottes willen nie: schweigen …

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Bildnachweis

Titelbild: Kreuzwarnung (Werner Kleine) – lizenziert als CC BY-SA 3.0

Video: Kath 2:30 – Episode 32: Bekenntnisfreiheit (Christoph Schönbach/Katholische Citykirche Wuppertal) – Quelle: Vimeo – alle Rechte vorberhalten

Einzelnachweis   [ + ]

1. Siehe hierzu etwa https://www.sueddeutsche.de/kultur/kreuz-erlass-der-schaden-ist-angerichtet-die-verwirrung-gross-1.3995945 [Stand: 24. Juni 2018] oder https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bayern-kreuzerlass-tritt-in-kraft-a-1210603.html [Stand: 24. Juni 2018].
2. Das Wort „zynisch“ leitet sich vom griechischen κύων (gesprochen: kyon)/Hund ab.
3. Siehe hierzu auch Werner Kleine unter https://www.facebook.com/drwernerkleine/posts/1650294638323160: “Humor hat sie ja die Partei ‘Die Partei’ in Form und Wahl des Ortes 😉 – eben gesehen direkt vor dem Kath. Stadthaus bzw. vor der Laurentiusbasilika in Wuppertal. Auch wenn ich meine Stimme anders vergeben werde: Ich kann dem Wort des Herrn auf dem Plakat nur zustimmen: Gerade die, die dem vom Kreuz Auferstandenen nachfolgen, sollten am 24.9. keinen Scheiß mit dem Kreuz machen. Respekt und Veranwortung sind die Werte, die man dem Super-Gau-Land, mit dem manche auch am rechten Rand in der katholischen Kirche sympathisieren, entgegenstellen muss. Das Kreuz ist zu heilig, als dass man leichtfertig mit ihm umgehen darf.”
4. Vgl. hierzu Beate Wild, Die Schmerzgrenze der Christen, in: SZ-online, 19.6.2018, Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/us-einwanderungspolitik-die-schmerzgrenze-der-christen-1.4022128 [Stand: 24. Juni 2018].
5. Siehe hierzu https://www.welt.de/politik/ausland/article178108270/Donald-Trumps-Kehrtwende-522-Einwandererkinder-in-den-USA-wieder-mit-Eltern-vereint.html [Stand: 24. Juni 2018].
6. Vgl. hierzu Beate Wild, Die Schmerzgrenze der Christen, in: SZ-online, 19.6.2018, Quelle: https://www.sueddeutsche.de/politik/us-einwanderungspolitik-die-schmerzgrenze-der-christen-1.4022128 [Stand: 24. Juni 2018].
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