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Disput·Res publica

Alles Bund Biblische Reflexionen über ein umstrittenes Symbol


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Farben lösen offenkundig Ängste aus. Wenigstens bei denen, die nur in schwarz-weißen Mustern denken können, scheinen schon Graustufungen überkomplexe Differenzierungen darzustellen, ganz zu schweigen von der Vielfalt bunter Farbigkeit. Wie sonst ist zu erklären, dass optisch überforderte Zeitgenossen nicht nur Fahnen, die die Farben des Regenbogens tragen, hinunterreißen und sogar verbrennen. Auch die UEFA scheint einen waren Furor vor farbenfrohen Flaggen zu haben. Konnte man über das Anliegen, das Münchener Fußballstadion anlässlich des EM-Vorrundenspiels zwischen Ungarn und Deutschland in den Farben des Regenbogens zu illuminieren, noch streiten1), machte die UEFA doch als Mieterin des Stadions damals von ihren vertraglich zugesicherten Rechten Gebrauch, mutet das harsche Eingreifen von Ordnern gegen zwei dänische Fans, die in Baku bei dem EM-Achtelfinalspiel zwischen Dänemark und Tschechien eine Regenbogenfahne schwenkten2), nachgerade neurotisch an. Auch die farbenfroh vom Ultraviolett ins Infrarot changierende Bandenwerbung verschiedener Auftraggeber, die anfänglich bei der EM zu sehen war, wurde in manchen Stadien osteuropäischer Länder ausgesetzt, weil es „Sorgen“ der UEFA

„im Hinblick auf die rechtlichen Rahmenbedingungen an den Spielorten in Russland und Aserbaidschan“3)

gegeben habe. Die UEFA mischt also trotz allen Mahnens, der Sport solle unpolitisch sein und sich deshalb politischer Bekenntnisse enthalten, politisch durchaus mit. Abgesehen von der Frage, ob es überhaupt ein unpolitisches Handeln, zu dem auch das Sportreiben gehört, geben kann und auch (Ver-)Schweigen und Wegsehen nicht eine grundsätzlich politische Handlung ist, scheint die UEFA wie die FIFA ansonsten wenig Probleme zu haben, sich politisch zu positionieren. UEFA wie FIFA treten durchaus als politische Akteure, ja sogar als bilaterale Verhandlungspartner von Staaten auf – fast als seien sie selbst Staaten. Da ist ein biblischer Vergleich, der von vermeintlich bibelkundigen Kritikern der angedachten regenbogenfarbenen Illumination des Münchener Stadions gelegentlich ins Feld geführt wurde, geradezu entlarvend. Mit der Überzeugung eines Eisbären, der auf einer schmelzenden Eisscholle den Klimawandel leugnet, wurde festgestellt, dass schließlich auch Jesus gesagt habe:

Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Matthäus 22,21b

Apotheose

Wie immer offenbart sich auch hier jene fromme Oberflächlichkeit, die sich zeigt, wenn man Bibelverse dem argumentativen Gegner wie nasse Lappen um die Ohren haut. Sicher scheint es auf den ersten Blick so, als würde Jesus hier zwischen Weltlichem und Göttlichem trennen. Dementsprechend überträgt man dann die Frage des Regenbogens, der in Form von Bannern und Beleuchtungen das Auge des Betrachters zur Stellungnahme herausfordert, zu einer Glaubensfrage: Die UEFA (der Kaiser) soll bekommen, was der UEFA gehört und Gott eben, was Gott gehört. Dass das wiederum alles andere als eine Entpolitisierung des Fußballs ist, sondern geradezu eine Selbstapotheose, die Gott nimmt, was Gottes ist, wird deutlich, wenn man sich des Kontextes des Jesuswortes anschaut. Dort nämlich geht es zuvorderst darum, dass Jesus eine Falle gestellt werden soll. Die Gegner Jesu veranlassen die eigenen Leute Jesus eine Fangfrage zu stellen:

Meister, wir wissen, dass du die Wahrheit sagst und wahrhaftig den Weg Gottes lehrst und auf niemanden Rücksicht nimmst, denn du siehst nicht auf die Person. Sag uns also: Was meinst du? Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Matthäus 22,16-17

Dem unkundigen Zeitgenossen mag die Verfänglichkeit dieser Frage gar nicht aufscheinen, es sei denn er reduziert das Religiöse auf eine Abscheidung alles Göttlichen von der Welt. Das aber trifft gar nicht den Kern der Sache. Die der Frage inhärente Falle nämlich wird von Jesus selbst in einem kurzen Wortwechsel aufgedeckt:

Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum versucht ihr mich? Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denar hin. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers. Matthäus 22,18-21a

Um den subtilen Angriffspunkt der jesuanischen Gegner zu verstehen, muss man sich vergegenwärtigen, dass die die römischen Kaiser seit Gaius Julius Caesar eine göttliche Verehrung beanspruchten. Das trifft ohne Zweifel auch für den zur Zeit Jesu herrschenden Kaiser Tiberius zu, dessen vollständige Anrede Tiberius Iulius Caesar Augustus lautete. Der Ehrenname „Augustus“ – zuerst von seinem kaiserlichen Vorgänger Octavian getragen – bedeutet wörtlich „der Erhabene“ und erinnert an das augurium, eine Kulthandlung zur Deutung des Willens der Götter. Das römische Kaisertum hatte damit in sich schon einen religiösen Anspruch, der sich nicht zuletzt in jenem Kaiserkult ausdrückte, in dem die Kaiser eine göttliche Verehrung beanspruchten. Nicht ohne Grund wird die göttliche Verehrung des römischen Kaisers für die Christen im ausgehenden ersten Jahrhundert zur Prüfung der eigenen Standfestigkeit im Glauben. Die satirische Persiflage des römischen Kaiserkultes in Offenbarung 13 korrespondiert dabei eindrücklich mit Schilderungen aus den Briefen Plinius des Jüngeren an Kaiser Trajan, in denen er darlegt, dass er die Christen, die nicht das vorgeschriebene Opfer für die Kaiserstatue darbringen, hinrichten lässt.

Der Kaiser ist also Gott – zumindest in seiner eigenen Inanspruchnahme. Hier liegt eben die Falle: Wer dem Kaiser Steuern bezahlt, unterstützt dessen göttlichen Anspruch – und stellt sich damit gegen den wahren Gott Israels, der doch der einzige ist, wie es im שְׁמַע יִשְׂרָאֵל (gesprochen: Schma Jisrael) heißt:

Höre, Israel! Der HERR, unser Gott, der HERR ist einzig. Deuteronomium 6,4

Ein religiöses Politikum

Die an Jesus gerichtete Fangfrage wird damit zu einer Bekenntnisfrage, zu einem religiösen Politikum. Sagt er, man solle Steuern zahlen, erkennt er die Gottheit des Kaisers an; lehnt er es ab, wird er zum Aufständischen. Jesus befreit sich aus diesem Dilemma, indem er sich von den frommen Fallenstellern eine Münze zeigen lässt. Sie zeigt das Bild des Kaisers. Ausgerechnet die Fallensteller haben damit den Kaiser in der Tasche. Sie tragen dessen vermeintliches Götterbild mit sich herum. Das alleine ist schon Niederlage für sie genug. Jesus aber führt sie weiter vor, wenn er fragt, wessen Bild das ist. Sie müssen Farbe bekennen: Das des Kaisers. Damit gehört die Münze dem Kaiser. Es ist ohnehin seine. Dem wahren Gott aber gehört der Mensch …

Das Anliegen, die jesuanische Schlagfertigkeit auf die Frage bunter Illuminationen von Stadien anzuwenden und dabei gleichzeitig den weltlichen Charakter der UEFA zu betonen, bekommt bei näherem Hinsehen ein doppeltes Geschmäckle: Erstens wird dadurch die UEFA gewissermaßen überhöht, ja, in einen kaiserlichen, wenn nicht gar religiösen Stand erhoben. Wenn das mal kein Politikum ist. Der UEFA, die ja ohnehin schon als Phantomstaat agiert, dürfte das gefallen; ob das aber denen gefällt, die das Jesus-Zitat so flott im Munde führen, dürfte fraglich sein. Aber schon der Prediger Kohelet wusste ja schon:

Wer eine Grube gräbt, kann hineinfallen, wer eine Mauer einreißt, den kann die Schlange beißen, wer Steine bricht, kann sich dabei verletzen, wer Holz spaltet, bringt sich dadurch in Gefahr. Kohelet 10,8-9

Viel schwerer dürfte die frommen Eiferer allerdings die Erkenntnis treffen, dass der Regenbogen Gottes ist. Dem aber muss man doch eigentlich bekanntlich mehr gehorchen als den Menschen … (vgl. Apostelgeschichte 5,29).

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Ein Zeichen des Bundes

Der Regenbogen kommt nicht oft in der Heiligen Schrift vor. An einer der auffälligsten Stellen wird er sogar eher gedacht als explizit erwähnt. Diese Stelle aber hat es in sich, bildet sie doch den Höhepunkt des Noach-Mythos. Nachdem die Sintflut alles Leben von der Erde getilgt hatte und nur das Leben überstand, das durch Noachs Arche gerettet wurde, segnet Gott Noach und erneuert seinen Schöpfungsauftrag:

Seid fruchtbar, mehrt euch und füllt die Erde! Genesis 9,1

Es ist, als drücke Gott hier den Reset-Knopf seiner Schöpfung. Alles auf Anfang, alles auf Null. Freilich nicht ganz. Die Erfahrung des Scheiterns trifft auch Gott selbst. Bisher lebten die Menschen offenkundig vegan. Jetzt aber heißt es:

Furcht und Schrecken vor euch soll sich auf alle Tiere der Erde legen, auf alle Vögel des Himmels, auf alles, was sich auf dem Erdboden regt, und auf alle Fische des Meeres; in eure Hand sind sie gegeben. Alles, was sich regt und lebt, soll euch zur Nahrung dienen. Das alles übergebe ich euch wie die grünen Pflanzen. Nur Fleisch mit seinem Leben, seinem Blut, dürft ihr nicht essen. Genesis 9,2-4

Das göttliche Vertrauen in den Menschen, der als sein Ebenbild die Erde hegen und pflegen sollte, ist gestört. Nun herrschen Furcht und Schrecken. Das hat auch Folgen für das Verhältnis Gottes zu seinem Ebenbild. Er selbst hatte eingegriffen, um die Sünde von der Erde zu tilgen. Das Ergebnis war die fast totale Vernichtung alles Lebenden – bis auf die, die in der Arche überlebt haben. Wo Treu und Glauben tatkräftig gestört und verunmöglicht worden sind, müssen Verträge Vertrauen möglich machen. Und so schließt Gott mit Noach und seinen Söhnen einen Bund:

Ich bin es. Siehe, ich richte meinen Bund auf mit euch und mit euren Nachkommen nach euch und mit allen Lebewesen bei euch, mit den Vögeln, dem Vieh und allen Wildtieren der Erde bei euch, mit allen, die aus der Arche gekommen sind, mit allen Wildtieren der Erde überhaupt. Ich richte meinen Bund mit euch auf: Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben. Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen: Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Zeichen des Bundes werden zwischen mir und der Erde. Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken, dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle Wesen aus Fleisch verdirbt. Steht der Bogen in den Wolken, so werde ich auf ihn sehen und des ewigen Bundes gedenken zwischen Gott und allen lebenden Wesen, allen Wesen aus Fleisch auf der Erde. Und Gott sprach zu Noach: Dies ist das Zeichen des Bundes, den ich zwischen mir und allen Wesen aus Fleisch auf der Erde aufgerichtet habe. Genesis 9,10-17

Der Bogen in den Wolken wird bemerkenswerterweise nirgends als Regenbogen bezeichnet. Lediglich aus der Bemerkung in Genesis 9,14, dass der Bogen erscheinen werde, wenn sich die Wolken über der Erde zusammenballen, könnte der Regenbogen insinuiert werden. Ausdrücklich erwähnt wird das nicht. Wichtiger ist das Zeichen an sich: Der Bogen erinnert an den Kriegsbogen. In der Vernichtung führte Gott Krieg gegen die Menschen. Die Spannkraft des Bogens zeigt zur Erde. Im Wolkenbogen aber ist der Kriegsbogen friedlich nach oben gerichtet. Er zielt nicht mehr auf die Erde. Er wird zum Friedenszeichen und zur Zusage, dass Gott nie mehr alle Wesen aus Fleisch ausrotten wird. So wird der Friedensbogen zum Bundeszeichen. Der Bogen in den Wolken ist Zeichen des ersten Bundes (mit den Bundesschlüssen mit Abraham und Mose am Sinai werden zwei weitere in der Thora folgen), des noachitischen Bundes.

Arc de Triomphe

Blieb am Ende der Noach-Erzählung noch offen, ob der Wolkenbogen de facto ein Regenbogen ist, besteht in der Darstellung der Thronszene, die in der Offenbarung des Johannes die Beschreibung der Liturgie des Himmels eröffnet, kein Zweifel mehr:

Danach sah ich und siehe, eine Tür war geöffnet am Himmel; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sagte: Komm herauf und ich werde dir zeigen, was dann geschehen muss. Sogleich wurde ich vom Geist ergriffen. Und siehe, ein Thron stand im Himmel; auf dem Thron saß einer, der wie ein Jaspis und ein Karneol aussah. Und über dem Thron wölbte sich ein Regenbogen, der wie ein Smaragd aussah. Offenbarung 4,1-3

Der Regenbogen – ἶρις (gesprochen: îris) – überwölbt nicht nur den Thron. Er erscheint hier auch nicht mehr als zum Friedensbogen umgedrehter Kriegsbogen. Er wird zum Triumphbogen, in dem das Bundeszeichen aufscheint. Dass hier eben jene, in der Noacherzählung grundgelegte Bundesidee mitspielt, wird bei der einzigen weiteren Verwendung des Wortes ἶρις deutlich, die sich ebenfalls im Buch der Offenbarung findet:

Und ich sah: Ein anderer gewaltiger Engel kam aus dem Himmel herab; er war von einer Wolke umhüllt und der Regenbogen stand über seinem Haupt. Sein Gesicht war wie die Sonne und seine Beine waren wie Feuersäulen. Offenbarung 10,1

Der Regenbogen erscheint hier als Zeichen der göttlichen Legitimation. Dieser Engel handelt an Gottes statt. Er wird zur Stimme Gottes, denn er spricht mit lauter Stimme und löst damit sieben Donner (βρονταί – gesprochen: brontaí) aus. Beachtet man, dass der Donner in der hebräischen Bibel auch als Stimme Gottes erscheint (קוּל יהוה – gesprochen: qôl JHWH)4), wird deutlich, dass hier eigentlich Gott selbst spricht. Der Regenbogen über dem Haupt des Engels wird damit zum Legitimationsmarker, ist dieser doch das Zeichen der göttlichen Autorität. Gleichzeitig verbindet der Bogen Oben und Unten, von der Erde sichtbar Erde und Himmel. Der Regenbogen ist Zeichen dieser Verbindung, in der Gott und Menschen ver-bund-en sind.

Das Auge des Betrachters

Sicher, moderne Zeitgenossen sehen in den Farben des Regenbogens ein Zeichen bunter Vielfalt und des Respekts vor den vielfältigen Lebensformen und -weisen, in denen Menschen sich entfalten. Das ist gut so! Und es wird noch besser: Sieht man tiefer, erkennt man in den Farben des Regenbogens den allem Sein vorgängigen Bund Gottes mit den Menschen. Die Verheißung an Noach und seine Söhne betont dabei, dass dieser Bund allem (!) Lebendigen gilt. Dem naiv klingenden Motto, das Leben sei bunt, wohnt deshalb eine tiefere Weisheit inne: Das Leben ist Bund! Und der gilt allem Lebenden in seiner ganzen farbenfrohen, irisierenden Buntheit. Gott, der Freund des Lebens, hätte sicher seine Freude am bunten Stadion in München gehabt. Ob die frommen Eiferer in den Regierungen, die sich so schwer mit farbenfrohen Fähnchen tun, wissen, mit wem sie sich da anlegen? Wie werden sie reagieren, wenn sie dereinst über dem Thron Gottes den Regenbogen sehen? Werden sie ihn niederreißen wollen? Gebt Gott, was Gottes ist – und feiert das Leben!

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Bildnachweis

Titelbild: Iris des Wortes Gottes (Werner Kleine) – lizenziert als CC BY-SA 3.0.

Bild 1: rainbow@office3 (Miss Muffin) – Quelle: flickr – lizenziert als CC BY-NC-ND-2.0.

Einzelnachweis   [ + ]

1. Vgl. hierzu etwa https://www.kicker.de/uefa-verbietet-muenchen-regenbogen-stadion-gegen-ungarn-807978/artikel [Stand: 4. Juli 2021].
2. Vgl. hierzu https://www.tagesspiegel.de/sport/keine-regenbogenfarben-in-baku-ordner-nehmen-fans-regenbogenfahne-ab/27389922.html [Stand: 4. Juli 2021].
3. Zitiert nach https://www.tagesspiegel.de/sport/keine-regenbogenfarben-in-baku-ordner-nehmen-fans-regenbogenfahne-ab/27389922.html [Stand: 4. Juli 2021].
4. Vgl. hierzu auch den Beitrag von Till Magnus Steiner, Das Säuseln der Kirche. Oder: Über Erstarren und Schweigen, Dei Verbum, 30.6.2021 – Quelle: https://www.dei-verbum.de/das-saeuseln-der-kirche/ [Stand: 4. Juli 2021].
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