Opfer! Klatschen! Beifall!

Das Paradox von Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi ist in mehrfacher Hinsicht herausfordernd. Ist der Kreuzestod an sich noch als historisches Faktum greifbar, stellt die Auferstehung eine Behauptung dar, die sich menschlicher Erfahrung widersetzt. Das Neue Testament spiegelt die Anfänge einer theologischen Reflexion dieses Paradoxons wider, die nicht nur angesichts des fortbestehenden Stachels der Realität des Todes notwendig bleibt. Gerade die unschuldigen Opfer aller Zeiten geben dieser Herausforderung ein Gesicht.

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