Kirche.Macht.Glauben.

Oder: Wenn das Wort Gottes nicht sagt, was es meinen soll

Wieder einmal wird die Übersetzung des Vaterunser geändert – diesmal in Italien. Diese Veränderungen sind ein Symptom der gegenwärtigen Verkündigung. Kirche macht Glauben, liefert sich aber dem Geglaubten nicht mehr aus. So stellen sich die, die in der Kirche Verantwortung zu scheinen haben, über das Wort Gottes. Betet man da noch das, was Jesus lehrte, oder nicht das, was er besser gelehrt haben sollte? Wer das Vaterunser so entschärft, nimmt ihm seine eigentliche Kraft: Die Ermächtigung der Glaubenden!

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