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Disput·Ecclesiastica

Sandkastenspiele Eine neutestamentliche Korrektur kindlicher Korrektoren


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Kinder sind in vielerlei Hinsicht Lehrer des Lebens. Ihre Fähigkeit, in unbekümmertem Staunen wie selbstverständlich die Welt zu entdecken und zu erobern, ist ihnen in die Wiege gelegt; und dem Erwachsenen ist es Maßstab eigener Weltendeckung und Impuls naturwissenschaftlichen Forschens. Als Kind ist der Mensch aber noch in einer anderen Weise Spiegel seiner selbst. Das Kind ist die inkarnierte Spannung von Selbsterhaltungstrieb und Bedürftigkeit sozialer Zuwendung. Dem hungrigen Schrei nach Aufmerksamkeit folgt das Lachen als Belohnung – und dem Erwachsenen zerfließt das Herz. Die Machtlosigkeit kindlicher Schwachheit verhält sich umgekehrt proportional zu der Lautstärke, mit der schon Säuglinge imstande sind, dicke Wände zu durchdringen wie weiland die Posaunen Israels vor Jericho; das glucksende Lächeln aber heilt die lärmgeplagten Nerven. Wie wohl hat der Schöpfer in seiner Weisheit all das eingerichtet, so dass der Psalmist zurecht bekennt:

Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge hast du ein Bollwerk errichtet, wegen deiner Gegner, um Einhalt zu bringen Feind und Rächer. Psalm 8,3

Das Lärmen der Schwachen

In seiner Ohnmacht bedarf das Kind des Schreis, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Der kindliche Lärm kann enervierend sein und doch bleibt die Ohnmacht des Kindes bestehen. Es bedarf der Wirkmächtigkeit der Eltern oder Fürsorger, um seine Bedürfnisse zu stillen. Das Verhältnis ist sozial komplementär. Ergänzen sich Bedürfnis und Befriedigung, kann ein stabiles Urvertrauen wachsen. Die ausbleibende Befriedigung hingegen kommt einem Liebesentzug gleich, der das im Urvertrauen wurzelnde Selbstvertrauen im Keim erstickt. Die Welt wird dann unsicher, während die Sehnsucht nach Autorität und Halt immer unstillbarer und größer wird. Ist es da ein Wunder, wenn selbst physisch längst Erwachsene in ihrer Ohnmacht Kindern gleich immer lauter schreien, dabei aber merkwürdig infantil und kindisch wirken?

Wie soll man es aus dieser Perspektive nun bewerten, wenn 62 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner einer correctio filialis1) – einer „kindlichen Zurechtweisung“ – Papst Franziskus der siebenfachen Häresie2) zeihen. Die Bezeichnung „correctio“ erinnert an die brüderliche Zurechtweisung, die correctio fraterna, von der im Matthäusevangelium die Rede ist:

Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, dann geh und weise ihn unter vier Augen zurecht! Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei mit dir, damit die ganze Sache durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werde. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde! Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. Matthäus 18,15-17

Correctio fraterna

Textkritisch ist nicht ganz sicher, ob die Wendung „gegen dich“ (griechisch: εἰς σέ – gesprochen: eis sé) in Matthäus 18,15 zum ursprünglichen Textbestand gehört. Die Wortverbindung ist zwar mehrheitlich bezeugt, allerdings fehlt sie etwa im Codex Sinaiticus3), einem der wichtigsten Textzeugen für das Neue Testament.

Nun ist es nicht unerheblich, ob die brüderliche Zurechtweisung nur greift, wenn der Bruder gegen den sündigt, der nun die Zurechtweisung betreibt, oder prinzipiell bei jeder Verfehlung. Die textkritische Regel der lectio brevior würde für das Fehlen der Wendung „gegen dich“ und damit für eine grundsätzliche Aufforderung sprechen. Auch wird der Streitgegenstand in V. 16 als ρῆμα (gesprochen: rhêma) bezeichnet. Ρῆμα meint ursprünglich das konkret gesagte Wort, wird aber mit Rückgriff auf das Hebräische auch als „Sache“ oder „Angelegenheit“ aufgefasst. Worte schaffen Wirklichkeiten! Auch das spricht für eine prinzipielle Aufforderung.

Dagegen spricht die Personalisierung des Verfahrens. Es geht offenkundig um ein bi-personale Angelegenheit, die zuerst unter vier Augen geklärt werden soll. Erst wenn das nicht weiterhilft, sollen Zeugen und Vermittler beigebracht werden, bevor die Angelegenheit vor das Forum der Gemeinde getragen wird. Hilft auch das nicht, soll der Verursacher für den Geschädigten wie ein Heide oder ein Zöllner sein. Dabei sind sowohl Heide (ὁ ἐθνικός – gesprochen: ho ethnikós) und Zöllner (ὁ τελώνης – gesprochen: ho telónes) im griechischen Text determiniert, also mit einem bestimmten Artikel versehen. Die Determinierung mit einem bestimmten Artikel impliziert eine starke Konkretion: Heiden und Zöllner stehen außerhalb der menschlich-sozialen Gemeinschaft. Bleibt trotz der Zurechtweisung eine Versöhnung bzw. Umkehr aus, bedeutet das die Aufkündigung der Beziehung. Freilich wird hier an keine grundlegende Exkommunikation aus der Gemeinde gedacht; die Wendung ἔστω σοι (gesprochen: ésto soi – „soll dir sein“) in Matthäus 18,17 ist freilich unmittelbar auf den Geschädigten bezogen. Hier liegen auch keine textkritischen Varianten vor. In der Summe wird man daher dem Mehrheitstext Vorzug geben und auch in Matthäus 18,15 das „gegen dich“ lesen müssen. Eine brüderliche Zurechtweisung hat ihren Grund in einer persönlichen Verletzung.

Gestörtes Urvertrauen

Genau dies reklamieren offenkundig die 62 Unterzeichner der correctio filialis, mit der mindestens sieben Aussagen des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia4) von Papst Franziskus als häretisch gebrandmarkt werden. Dabei bezieht man sich als Begründung für die Veröffentlichung der correctio filialis vor allem auch darauf, dass

„Eure Heiligkeit (…) sich geweigert [hat], eine positive Antwort auf die Ihnen von den Kardinälen Burke, Caffarra, Brandmüller und Meisner vorgelegten Dubia zu geben, mit denen Sie respektvoll ersucht wurden, zu bestätigen, dass das Apostolische Schreiben Amoris laetitia nicht fünf Lehren des katholischen Glaubens abschafft.“5)

Damit spielen die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, zu denen Priester und Laien sowie Bischof Fellay von der Priesterbruderschaft Pius X gehören, aber kein ordentlicher Bischof der römisch-katholischen Kirche, offenkundig auf die Androhung einer correctio fraterna durch die vier Kardinäle an. Dabei sind mittlerweile zwei der die sogenannten „Dubia“ unterzeichnenden Kardinäle verstorben, Kardinal Brandmüller hat sich von der correctio fraterna distanziert und Kardinal Burke wurde von Papst Franziskus mittlerweile wieder als Mitarbeiter an die Apostolische Signatur berufen, jenem obersten Kirchengericht, das er ehedem geleitet hatte6). Man darf wohl davon ausgehen, dass unter diesen Bedingungen auch der schärfste Kritiker seine Kritik vorsichtiger formulieren wird, wenn nicht gar die Pflichten der Loyalität ganz eigene Blüten treiben wird.

Ungeachtet dessen strahlt aber schon die Diktion der Berufung auf die Dubia der Kardinäle in der correctio filialis eine Störung kindlichen Urvertrauens aus, die der Berufung auf vermeintlich gestandene Autoritäten bedarf. Das spricht nicht gerade für eine erwachsene Mündigkeit. Wie Unmündige handelnde Erwachsene aber erfüllen gerade sie nicht die Weisung Jesu, der im Matthäusevangelium wenige Verse vor den Ausführungen über die brüderliche Zurechtweisung mahnt:

Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen. Matthäus 18,3

Nicht kindlich ist es, kindisch zu sein

Es heißt hier ausdrücklich ὡς τὰ παιδία (hos tà paidía) – „wie die Kinder“ – und nicht „zu Kindern“. Es geht um die den Kindern wesenseigene demütige Haltung:

Wer sich so klein macht wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Matthäus 18,4

Die Jünger Jesu sollen sich eben nicht selbst überheben. Der Rangstreit unter den Jüngern, wer der Größte im Himmelreich sei (vgl. Matthäus 18,1), ist ja gerade der Grund für die Zurechtweisung Jesu, der diese unmittelbar konkretisiert und ein Kind in ihre Mitte stellt (vgl. Matthäus 18,2). Es geht immer um Konkretion des Handelns, nicht um Theorie. Das wird auch in der die Textsequenz abschließenden Mahnung deutlich:

Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf. Matthäus 18,5

Das Kind ist hier nicht nur Vorbild an wesenseigener Demut. Es ist gerade seine Schwachheit und Schutzbedürftigkeit, mit der sich Jesus identifiziert. Er ist in den Schwachen und Ohnmächtigen gegenwärtig (vgl. auch Matthäus 25,31-46):

Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Matthäus 25,40

Die Identifikation mit kindlichem Handeln bzw. die Aufforderung, sich insbesondere der Ohnmächtigen anzunehmen, erscheint hier als zwei Seiten ein und derselben Medaille. Genau das aber ist die neutestamentliche Idee der Barmherzigkeit: wer barmherzig handelt, identifiziert sich mit dem Schicksal derer, die der Barmherzigkeit bedürfen. Alles andere erscheint als kindische Rechthaberei.

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Kindischer Kleinglaube

Wie kindisch die Pseudodemut der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der correctio filialis ist, zeigt sich alleine schon daran, dass sie sich als „Kinder“ von denen absetzen, die mit einer brüderlichen Zurechtweisung drohten. Das suggeriert eine Unterwürfigkeit, die doch eine hochmütige Besserwisserei nicht zu verbergen imstande ist. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der correctio filialis haben nicht nur nicht begriffen, dass Barmherzigkeit eine conditio sine qua non christlicher Existenz ist, gerade weil in ihr die Identifikation mit den Ohnmächtigen, in denen Jesus Christus gegenwärtig ist, konkret wird; sie halten sie offenkundig auch für eine papale Skurrilität, denen man mit Recht und Gesetz begegnen muss. Sie haben nicht begriffen, dass es gerade Recht und Gesetz sind, die – wie Paulus es mit Blick auf ein verengtes Thoraverständnis ausführt – den Menschen in die Unfreiheit der Sünde führen:

Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Steht daher fest und lasst euch nicht wieder ein Joch der Knechtschaft auflegen! Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, wird Christus euch nichts nützen. Ich bezeuge wiederum jedem Menschen, der sich beschneiden lässt: Er ist verpflichtet, das ganze Gesetz zu halten. Ihr, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, seid von Christus getrennt; ihr seid aus der Gnade herausgefallen. Denn wir erwarten im Geist aus dem Glauben die Hoffnung der Gerechtigkeit Denn in Christus Jesus vermag weder die Beschneidung noch die Unbeschnittenheit etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe wirkt. Ihr liefet gut. Wer hat euch gehindert, weiter der Wahrheit zu folgen? Was man auch gesagt hat, um euch zu überreden: Es kommt nicht von dem, der euch beruft. Galater 5,1-8

Das ebenso autoritätsverliebte wie lebensblinde Vertrauen auf die dogmatische Macht des Gesetzes erweist sich als fatal: Wer auf diese Weise das Reich Gottes zu erlangen sucht, entfernt sich von Christus. Liebe duldet eben keinen Zwang. Barmherzigkeit ist kein Bonus für die Guten. Es sind doch gerade die Gefallenen, derer sich Gott erbarmt. Wer hindert also die kindischen Besserwisser daran, die Wahrheit des Evangeliums zu erkennen, wenn nicht der eigene infantile Kleinglaube, der Gottes Heilswillen nicht so recht über den Weg traut.

Wie in Versuchung geratene Kinder

Vor dieser großen Versuchung, der die kindlichen Korrektoren erlegen sind, warnt freilich schon Paulus:

Lasst uns nicht prahlen, nicht einander herausfordern und einander nicht beneiden! Brüder und Schwestern, wenn ein Mensch sich zu einer Verfehlung hinreißen lässt, so sollt ihr, die ihr vom Geist erfüllt seid, ihn im Geist der Sanftmut zurechtweisen. Doch gib Acht, dass du nicht selbst in Versuchung gerätst! Einer trage des anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. Galater 5,26-6,2

Es ist doch wohl offenkundig, dass auch Papst Franziskus an der Unauflöslichkeit der Ehe festhält, um nur eine der vermeintlichen Häresien zu erwähnen. Gleichwohl weiß er um die Möglichkeit des Scheiterns. Er weiß um die Notwendigkeit der Begleitung der Gescheiterten, auch um den Versuch der Heilung. Wo das aber nicht möglich ist, ist auch die kirchliche Gemeinschaft in der Pflicht, der Gescheiterten Last zu tragen. So betont er mehrmals,

„dass die Eucharistie ‚nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen’ ist.“7)

Milchtrinker

Die correctio filialis erscheint unter der Lupe des Evangeliums als kindische Anmaßung vermeintlich Rechtgläubiger, die in ihrem Kleinglauben nur dann papsttreu sein können, wenn der Papst sagt, was sie hören wollen. Sie haben die Größe des Evangeliums nicht begriffen, das ein Leben in Fülle verheißt (vgl. Johannes 10,10) und nicht in verrechteter Knechtschaft. Sie gleichen denen, die der Autor des Schreibens an die Hebräer ermahnt:

Darüber hätten wir viel zu sagen; es ist aber schwer verständlich zu machen, da ihr träge geworden seid im Hören. Denn obwohl ihr der Zeit nach schon Lehrer sein müsstet, braucht ihr von Neuem einen, der euch in den Anfangsgründen der Worte Gottes unterweist; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben, nicht feste Speise. Denn jeder, der noch mit Milch genährt wird, ist unerfahren im richtigen Reden; er ist ja ein unmündiges Kind; feste Speise aber ist für Erwachsene, deren Sinne durch Gebrauch geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden. Hebräer 5,11-14

Wären sie im Glauben wirklich gereift, sie könnten gelassener mit den Auswirkungen des Glaubens an den umgehen, der wie ein Gottverlassener am Kreuz starb und doch von Gott auferweckt wurde:

Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Steht daher fest und lasst euch nicht wieder ein Joch der Knechtschaft auflegen! Galater 5,1

Zu dieser Freiheit gehört es übrigens, demütig wie Kinder zu werden, aber nicht, sich wie Kinder zu benehmen. Dazu würde es gehören, den Versuch zu unterlassen, den Papst öffentlich zu diskreditieren, wie es schon die vier Dubia-Kardinäle getan hatten. Die brüderliche Zurechtweisung gehört erst in das forum internum unter vier Augen. Außerdem ist die brüderliche Zurechtweisung kein episkopales Privileg. Es ist die Aufgabe aller Jüngerinnen und Jünger Christi. An sie richtet sich das Wort Jesu, mit dem er die Folgen der brüderlichen Zurechtweisung ausführt:

Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Weiter sage ich euch: Was auch immer zwei von euch auf Erden einmütig erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen. Matthäus 18,18-20

Wie die Kakophonie eines Sandkastenstreits

Das einmütige Erbitten (Matthäus 18,19) wird im griechischen Text mit dem Verb συμφωνοῦν (gesprochen: symphonoûn) wiedergegeben. Es soll eine Symphonie des Bittens sein, ein Zusammenklingen und Übereinstimmen. Stattdessen offenbaren sowohl die Dubia als auch die correctio filialis eine Kakophonie katholischen Kleinglaubens, die an den Streit im Sandkasten balgendender Blagen erinnert. Der Papst wird darauf sicher mit väterlicher Liebe reagieren. Ob er die beruhigen kann, die wie von elterlichem Liebesentzug Gezeichneten im Zustand unmündigen Kindseins verharren, bleibt zu anzuzweifeln. Sie säen Streit und Zwietracht. Sie tragen den Streit in die Öffentlichkeit, statt im Kreis des Vertrauens um Verstehen und Klärung zu ringen. Von Verwirrung reden sie alle, und erweisen sich damit selbst als Verwirrte: Haben sie nun selbst ob der Worte des Papstes Zweifel an ihrer bisherigen Lebensführung? Vor allem aber spielen sie sich zu Richtern über das authentische Lehramt auf – so wie Kinder es tun, wenn sie Vater, Mutter, Kind spielen, ohne wirklich wissen zu können, was Verantwortung heißt. Nein, sie haben das Evangelium nicht verstanden, weder in der Konsequenz, dem Wesen, noch der Konkretion des Handelns. Welche Häresie der Formlosigkeit! Si tacuissetis …

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Bildnachweis

Titelbild: To everything there is a season: A time to play, and a time for rain; a time for spring and a time to be gone (Werner Wittersheim) – Quelle: flickr – lizenziert als CC BY-NC 2.0.

Bild 1: Grrr. Brr. (Linda) – Quelle: flickr – lizenziert als CC BY-ND 2.0.

Einzelnachweis   [ + ]

1. Vgl. hierzu http://www.correctiofilialis.org/wp-content/uploads/2017/09/Correctio-filialis_Deutsch_1.pdf [Stand: 1. Oktober 2017].
2. Vgl. Correctio filialis de haeresibus propagatis, S. 3 (http://www.correctiofilialis.org/wp-content/uploads/2017/09/Correctio-filialis_Deutsch_1.pdf [Stand: 1. Oktober 2017]).
3. Für grundlegende Informationen zum Codex Sinaiticus siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Codex_Sinaiticus#Bedeutung [Stand: 1. Oktober 2017]. Siehe auch das Internetprojekt unter http://www.codexsinaiticus.org/de/ [Stand: 1. Oktober 2017], das eine Online-Erschließung des Codex Sinaiticus betreibt.
4. Vgl. hierzu http://w2.vatican.va/content/dam/francesco/pdf/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20160319_amoris-laetitia_ge.pdf [Stand: 1. Oktober 2017].
5. Vgl. Correctio filialis de haeresibus propagatis, S. 6 (http://www.correctiofilialis.org/wp-content/uploads/2017/09/Correctio-filialis_Deutsch_1.pdf [Stand: 1. Oktober 2017]).
6. Vgl. hierzu Domradio, Berufung eines Kirchenkritikers, 30.9.2017, Quelle: https://www.domradio.de/themen/vatikan/2017-09-30/papst-beruft-kardinal-burke-obersten-gerichtshof [Stand: 1. Oktober 2017].
7. Vgl. Papst Franziskus, Nachsynodales Schreiben „Amoris Laetitia“ (2016), Anm. 351, wo er selbst das Apostolische Schreiben „Evangelii gaudium“ (2013), Nr. 47 zitiert (Quelle: http://w2.vatican.va/content/dam/francesco/pdf/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20160319_amoris-laetitia_ge.pdf [Stand: 1. Oktober 2017]).
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