Es ist nicht das Schlechteste, ein Gutmensch zu sein

Der gesellschaftliche Diskurs lässt zunehmend an Anstand vermissen. Im Zeitalter des Postfaktischen scheinen die Emotionen die Herrschaft über die Vernunft gewonnen zu haben. Wo aber die Argumente der Anständigen nicht mehr gehört werden, ist es notwendig, einen langen Atem zu haben und Fakten des Guten zu schaffen.

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3 Replies

  1. Ja, es ist nichts Schlechtes daran ein Gutmensch zu sein
    🙂

    “Im Zeitalter des Postfaktischen scheinen die Emotionen die Herrschaft über die Vernunft gewonnen zu haben.” Ja und nein. Ich weiß nicht, ob die Emotionen das Problem sind.Impulshafte,unreflektierte Emotionen vielleicht. Doch fehlt es nicht auch an wirklichen Mit-Gefühl? An der Fähigkeit, sich wirklich einzufühlen? Und auf das eigene Herz zu schauen? An der Fähigkeit sich selbst und anderen liebevoll zu begegnen?

    Ich stimme zu, dass es wunderbar ist, ein “Gutmensch” zu sein. Dass es traurig ist,dass dies inzwischen zum Schimpfwort verkommen ist. Doch ich denke es braucht Herz und Verstand!

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