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Res publica

Wenn es im Land des Abends dämmert Über die gefährliche Macht des Aberglaubens und den Ausweg der Erinnerung


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Es dämmert. Am Tag nach dem Referendum über den Verbleib des Vereinigten Königreiches in der Europäischen Union ahnen die Befragten offenkundig, dass es hier um mehr ging als die simplifizierenden Parolen populistischer Demagogen. Diese hatten an den Stolz einer ehemals großen Nation appelliert und einen Freiheitsgedanken beschworen, der die nationalistische Abschottung als den Weg des Heiles sieht. Die meisten politischen Fährtenleser hatten eine solche Entscheidung für kaum möglich gehalten1). Dabei hat die Geschichte mehr als einmal gelehrt, dass das gesunde Volksempfinden wenig mit Verstand zu tun hat. Im Kampf um Stimmen siegen Befindlichkeiten über Begründungen. So war es am 23. Juni 2016 auch in Großbritannien. Der politische Diskurs hat eine verheerende Niederlage erlitten, denn nicht die seriöse Analyse und Argumente haben überzeugt, sondern bloße Behauptungen, die auf Belege verzichten. Nicht selten wird dabei bewusst die Lüge als Mittel zum Zweck gewählt – wohl wissentlich, wie eine bemerkenswerte Selbstentlarvung des britischen Brexit-Anführers Nigel Farage zeigt, der am Tag nach dem Referendum eines der wesentlichen Versprechen seiner Kampagne nonchalant zurückzieht. Die 350 Millionen Pfund, die Großbritannien pro Woche an die EU überweise, gehen nun doch nicht – wie von der Kampagne gefordert – ins britische Gesundheitssystem NHS. Abgesehen davon, dass die Zahl 350 Million Pfund völlig aus der Luft gegriffen und nicht belegt war2), stellt der Protagonist der „Leave“-Kampagne unverblümt fest:

„Das war einer der Fehler, die die ‚Leave’-Kampagne gemacht hat. (…) Sie müssen verstehen, dass ich von der Kampagne ausgeschlossen wurde und ich, wie immer, mein eigenes Ding gemacht habe.“3)

Auch von anderen zentralen Versprechen rücken die Brexit-Protagonisten mittlerweile ab4). So äußert sich der Tory-Abgeordnete Daniel Hannan, man wolle den Zugang zum EU-Binnenmarkt behalten und müsse deshalb auch weiterhin den Zuzug von Arbeitskräften aus der EU akzepiteren; unumwunden stellt er fest:

„Wenn die Leute glauben, sie haben abgestimmt und es wird jetzt keine Einwanderung aus der EU mehr geben, dann haben sie sich getäuscht.“5)

City-Daemmerung

Sediert seziert

Mit Versprechen von Freiheit und Unabhängigkeit betäubt ist die Mehrheit der britischen Bürgerinnen und Bürger den sirenenhaften Säuseleien hinterhergelaufen. Im Morgengrauen nach der Nacht der Entscheidung dämmern manch einem wohl die Konsequenzen. Erst nach erfolgter Wahl scheinen sich viele Britinnen und Briten für die Folgen des Referendums für einen Ausstieg aus der EU zu interessieren. Darauf deuten zumindest die Google-Statistik zur Frage „What happens if we leave the EU“ hin (Screenshot einfügen).

Alles Wehklagen hilft nun aber nicht mehr. Auch wenn das Referendum bloß beratende Funktion hat und erst durch einen entsprechenden Beschluss des britischen Parlaments umgesetzt werden kann6) – der Inselstaat hat mit dem Votum dem Kontinent den Rücken gekehrt. Das Versprechen eines starken Großbritannien ohne die EU aber erweist sich schon am ersten Tag nach der Entscheidung als fahl. Die Reaktionen offenbaren tiefe Risse in der britischen Gesellschaft. Nicht nur die Einheit des Staates steht nun auf dem Spiel. Nordirland und Schottland hatten mehrheitlich für einen Verbleib in der EU gestimmt; bereits am Tag nach dem Referendum werden Stimmen laut, die eine Unabhängigkeit vom britischen Empire anstrebe7). Die Volksabstimmung vom 23.6.2016 offenbart aber auch eine Spaltung der Generationen. Während die Generation der über 50jährigen mehrheitlich für den Ausstieg gestimmt hat8), haben sich die unter 50jährigen überwiegend für einen Verbleib in der EU entschieden; bei den Wählerinnen und Wähler unter 24 Jahre waren es sogar zwei Drittel9). Es scheint fast so, als habe Großbritannien Solidarität und Zusammenhalt auf dem Altar vermeintlicher Freiheit und Unabhängigkeit geopfert – und zwar nicht nur die europäische Solidarität, sondern auch die innerbritische. Betäubt von säuselnden Versprechen droht eine Selbstzerlegung der eigenen Gesellschaft.

Mit Bildern gegen den Verstand

Im Wahlkampf vor dem Referendum haben gerade die Brexit-Befürworter auf die Macht der Bilder gesetzt. Man ließ nicht nur Busse durch das Land fahren, auf denen eben jene fragwürdigen Parolen standen, von denen sich der Anführer des Brexit-Lagers, Nigel Farage, schon am Tag nach der Entscheidung unbekümmert distanzierte. Man fuhr auch Pickups auf, auf denen Plakate aufgebracht waren, die fern jeder Realität eine Inbesitznahme des eigenen Landes durch die massenhafte Einwanderung Fremder suggerierten. Wo die Angst regiert, verlieren die Menschen nur allzu schnell den Verstand. Wie anfällig der Mensch für solche Reize ist, zeigt bereits die Warnung, die der Autor des Kolosserbriefes an seine Adressaten richtet:

Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, die auf die Überlieferung von Menschen, die Elementarmächte der Welt und nicht auf Christus gründen. Kolosser 3,8

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Liegt die Zukunft Europas in den Sternen?

Die Wiederkehr des Aberglaubens

Der Autor des Kolosserbriefes nennt in einem Satz die Gefahren, die die Wahrheit bedrohen. Es sind Philosophie (φιλοσοφία – gesprochen: philosophía) und leerer Trug (κενὴ ἀπατή – gesprochen: kenè apaté). ἀπατή meint dabei wörtlich „Täuschung, Verführung Betrug“, aber auch „Lust, Vergnügen, Ergötzlichkeit“10). Der ἀπατή wohnt gewissermaßen ein Vergnügen an der Täuschung inne, eine Lust am Betrug, wie sie in der eigentlich unverschämten Selbstentlarvung Nigel Farages aufscheint. Eine solche ἀπατή ist eine Falle, die sich nicht um die Folgen kümmert, sondern nur den eigenen Vorteil sucht. Gerade als Falle ist die ἀπατή gefährlich, weil sie Wissen (φιλοσοφία) suggeriert, wo aber nur Hohlheit (κενή) ist.

Der Autor des Briefes an die Kolosser beschreibt außerdem den Grund für die verführerische Kraft der Hohlheit. Es sind die Überlieferungen der Menschen (παράδοσις τῶν ἀνθρώπων – gesprochen: parádosis tôn anthrópon) und die Elementarmächte der Welt (τὰ στοιχεῖα τοῦ κόσμου – gesprochen: tà stoicheîa toû kósmou). Der rein menschlichen Überlieferung fehlt mitunter das Fundament der Wahrheit. Sie wird unkritisch übernommen. Sie wird als wahr vermutet, weil man sie vorfindet. Das Traditionsargument „Es war immer schon so“ blockiert eine Hinterfragung. Geschickt formuliert können solche Narrative sogar neu erfunden werden, wenn nur glaubhaft gemacht wird, dass hier eigentlich immer schon Gewesenes erzählt wird. Was als Wissen und φιλοσοφία dargestellt wird, erweist sich so letztlich als hohlem Aberglaube.

Neben der Überlieferung der Menschen sind es vor allem aber die στοιχεῖα, die Elementarmächte, die eine besondere Wirkung entfalten. Die στοιχεῖα haben eine archaische Dimension. Sie bilden gewissermaßen die Grundaxiome, auf denen Menschen ihr Bild von Welt und Wirklichkeit aufbauen. Für Paulus begründen die στοιχεῖα τοῦ κόσμου als rein weltliche Elementarmächte einen unvernünftigen Aberglauben, der den Menschen in fatale Abhängigkeiten zwängt. So schreibt er an die Galater:

So waren auch wir, solange wir unmündig waren, Sklaven der Elementarmächte dieser Welt (τὰ στοιχεῖα τοῦ κόσμου). Galater 4,3

Paulus verwendet hier also dieselbe Wendung, die sich auch im Kolosserbrief befindet. Für ihn ist klar, dass die „Elementarmächte dieser Welt“ nur wirken können, wenn der Mensch unmündig (νήπιος – gesprochen: népios) ist. Wer sich dem Aberglauben des allzu Offenkundigen hingibt ohne unter die Oberfläche des Scheinbaren zu blicken, erweist sich letztlich als unmündig. Er tappt in die Falle der Trickser und Täuscher, der Erfinder von Geschichten und Narrativen, die Befindlichkeiten und Ängste in ihrer Irrationalität bestätigen. Die so in der Falle autosuggestiver und selbstreferentieller Gewissheiten Gefangenen sind schon lange nicht mehr Herren ihrer selbst. Ihre Leichtgläubigkeit mag sich als Wissen tarnen; Dämmerung und Katerstimmung offenbaren, dass der Aberglaube fröhlich Urständ feiert.

Ein Kinderspiel: Wer hat Angst vor ...

Der Populismus lebt von der Erfindung neuer Narrative. Die Weckung archaischer Ängste etwa vor Überfremdung ist so wirksam, dass selbst rationale Argumente selten etwas ausrichten können. Die Macht der Bilder ist groß. Nicht ohne Grund appellieren die Verführer der Völker immer wieder an die elementaren Ängste der Menschen. Die Anrufung dieser Elementargeister kann aber nur durch eine Rückbesinnung auf Vernunft und Verstand durchbrochen werden. Die, die sich wie Kinder benehmen, müssen endlich erwachsen werden:

Darüber hätten wir noch viel zu sagen; es ist aber schwer verständlich zu machen, da ihr schwerhörig geworden seid. Denn obwohl ihr der Zeit nach schon Lehrer sein müsstet, braucht ihr von neuem einen, der euch die Anfangsgründe der Lehre von der Offenbarung Gottes beibringt; Milch habt ihr nötig, nicht feste Speise. Denn jeder, der noch mit Milch genährt wird, ist unfähig, richtiges Reden zu verstehen; er ist ja ein unmündiges Kind; feste Speise aber ist für Erwachsene, deren Sinne durch Gewöhnung geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden. Hebräer 5,11-14

Der Autor des Schreibens an die Hebräer spricht hier von der Notwendigkeit, von neuem auf den Anfangsgründen der Lehre von der Offenbarung Gottes aufzubauen. Der griechischen Urtext lautet hier: τὰ στοιχεῖα τῆς ἀρχῆς τῶν λογίων τοῦ θεοῦ (gesprochen: tà stoicheîa tês archês tôn logíon toû theoû). Er verwendet dabei genau den Begriff στοιχεῖα, wendet ihn aber hier auf das Wort Gottes an. Das Wort Gottes, die Offenbarung muss für die Glaubenden die archaische Kraft der Existenz werden, die Grundmotivation des Redens und Handelns, das Grundaxiom, auf dem sie ihr Leben gründen. Zur Wahl steht damit Glaube oder Aberglaube, Vernunft oder Befindlichkeit, Standhaftigkeit oder Angst.

Die notwendige Entlarvung erfundener Geschichte

Für die neutestamentlichen Autoren scheint das der Common Sense zu sein: Wer auf die στοιχεῖα τοῦ κόσμου setzt, die Elementarmächte der Welt, ist unmündig wie ein Kind, dem Aberglauben anheimgefallen, unfähig, wirklich vernünftig zu handeln. Er glaubt den Geschichten, die seinen beschränkten Blick auf die Welt bestätigen und seine Existenzängste manifestieren.

Wer hingegen auf die elementaren Mächte des Wortes Gottes baut, den στοιχεῖα τῶν λογίων τοῦ θεοῦ, dem erwächst schließlich die Fähigkeit, wirklich zwischen Gut und Böse unterscheiden zu können, wie der Autor des Schreibens an die Hebräer betont (vgl. Hebräer 5,14).

Dazu bedarf es der Erinnerung an den Anfang (ἀρχή – gesprochen: arché) der wahren Geschichte. Nur so können die erfundenen Narrative entlarvt werden. Der nationale Stolz hat Europa im 20. Jahrhundert mehrfach an den Abgrund geführt. Zwei Weltkriege haben Abermillionen von Menschen das Leben gekostet. Menschenverachtende Ideologien und Völkermorde wurzelten in nationalistischen Ressentiments. Das Streben nach nationaler Unabhängigkeit führte zur Aufkündigung der Solidarität. Aus der Asche eines an nationalistischem Autarkiestrebens zugrunde gegangenen Europas erstand ein Kontinent neu – zusammengehalten durch Subsidiarität und Solidarität, geeint durch die Rückbesinnung auf eine gemeinsame Geschichte und einen daraus resultierenden Auftrag. Europa war anstrengend. Europa ist anstrengend. Europa erwachte und wurde erwachsen – um jetzt wieder in kindischen Ängsten zu versinken?

Europa auf der Couch

Das Referendum über den Verbleib des Vereinigten Königreiches in der Europäischen Union offenbart eine tiefsitzende Angststörung Europas. Die Bürgerinnen und Bürger sind anfällig geworden für Verführungen aller Art. Die, die Stärke versprechen, erweisen sich als Spalter. Der Kontinent zeigt Risse – zwischen Völkern, Nationen und Generationen. Großbritannien hat sich von Europa abgewandt – zulasten der Solidarität und auf dem Rücken der Jugend. Die Geschehnisse dieser Tage führen nicht nur vor die Frage, ob Volksabstimmungen wirklich eine gute Wahl sind, wenn die Solidarität der Generationen auf dem Spiel steht und weitreichende Entscheidungen ohne die notwendige Weitsicht auf der Basis erfundener Geschichten getroffen werden; es zeigt auch, dass nach wie vor mit Appeasement Politik gemacht wird, jener Beschwichtigung, mit der das Austragen von Konflikten letztlich vermieden wird. Nun beweint Europa sich selbst, wie weiland die Frauen am Kreuzweg Jesu. Was der dem Tod Geweihte den Frauen damals sagte, ist bleibend aktuell:

Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder! Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden? Lukas 23,28-31

Quo vadis, Europa – wohin gehst du? Es ist spät, aber noch nicht zu spät. Erinnere dich, erinnere dich an die Anfänge. Noch ist Zeit für die Nationen, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen …

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Bildnachweis

Titelbild: London Eye (Davide D’Amico) – Quelle: flickr.com – lizenziert als CC BY-SA 2.0

Bild 1: The City from Canary Wharf (Davide D’Amico) – Quelle: flickr.com – lizenziert als CC BY-SA 2.0

Bild 2: Watching the sky/Die Sternengucker (Markus Spiering) – Quelle: flickr.com – lizenziert als CC BY-NC-ND 2.0

Video: Katholische Citykirche Wuppertal – Dei Verbum direkt – Gott sei Dank! Ein Sündenfall – Quelle: Vimeo

Einzelnachweis   [ + ]

1. Auch Till Magnus Steiner appelliert in seinem Dei-Verbum-Beitrag “Geht Europa über den Jordan?” wenige Tage vor dem Referendum dafür, dass Europa nicht einer bloßen Kosten-Nutzen-Perspektive zum Opfer fallen darf und ein solidarischer Ausgleich zwischen Eigeninteresse und Gemeinwohl gefunden werden muss – Quelle: http://www.dei-verbum.de/geht-europa-ueber-den-jordan/ [Stand: 26. Juni 2016].
2. Vgl. hierzu Stern-Online, Brexit-Anführer muss wichtigstes Versprechen wieder zurückziehen, 24.6.2016 – Quelle: http://www.stern.de/politik/ausland/nigel-farage–brexit-anfuehrer-zieht-350-millionen-pfund-versprechen-zurueck-6917438.html [Stand: 24. Juni 2016].
3. Zitiert nach: Stern-Online, Brexit-Anführer muss wichtigstes Versprechen wieder zurückziehen, 24.6.2016 – Quelle: http://www.stern.de/politik/ausland/nigel-farage–brexit-anfuehrer-zieht-350-millionen-pfund-versprechen-zurueck-6917438.html [Stand: 24. Juni 2016].
4. Das Verhalten zeigt, dass eine amnetische Grundhaltung offenkundig zum Wesen des Populismus gehört; vgl. hierzu den Dei-Verbum-Beitrag von Werner Kleine, Amnesie ist der Anfang vom Untergang – Quelle: http://www.dei-verbum.de/amnesie-ist-der-anfang-vom-untergang/ [Stand: 26. Juni 2016].
5. Zitiert nach: Markus Becker, Referendum-Wiederholung: Exit aus dem Brexit? Es gibt zwei Hintertüren, Spiegel-Online, 26.6.2016 – Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/petition-drei-millionen-wollen-neues-referendum-zum-brexit-a-1099853.html [Stand: 26. Juni 2016].
6. Vgl. hierzu Markus Becker, Referendum-Wiederholung: Exit aus dem Brexit? Es gibt zwei Hintertüren, Spiegel-Online, 26.6.2016 – Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/petition-drei-millionen-wollen-neues-referendum-zum-brexit-a-1099853.html [Stand: 26. Juni 2016].
7. Vgl. hierzu Esther Widmann, Unvereinigtes Königreich, SZ-Online, 24.6.2016 – Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/schottland-wales-und-nordirland-das-brexit-ergebnis-offenbart-ein-unvereinigtes-koenigreich-1.3050150 [Stand: 24. Juni 2016].
8. Bei den über 65jährigen sind es sogar 59%.
9. Vgl. hierzu Paul Munzinger/Katharina Brunner, Alt überstimmt Jung, SZ-Online, 24.6.2016 – Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/brexit-alt-ueberstimmt-jung-1.3049467 [Stand: 24. Juni 2016].
10. Vgl. Walter Bauer, Griechisch-deutsches Wörterbuch zu den Schriften des Neuen Testaments und der frühchristlichen Literatur (hrsg. Von Kurt Aland und Barbara Aland), Berlin 1988, Sp. 163f.
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