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Fremde bleiben! Über die Macht des Augenblicks


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Syrien, Irak, Afrika – Regionen, die prägend für die Menschheit sind. Die Wiege der Menschheit liegt in Afrika. Die Ursprünge der modernen Kultur brachte der fruchtbare Halbmond hervor, einem Gebiet, das sich vom Persischen Golf im Süden des Irak über Nordsyrien, den Libanon, Israel, Palästina und Jordanien erstreckt. Hier betrieb der Mensch zuerst Ackerbau und Viehzucht; hier entwickelte er mit der Schrift eine Möglichkeit direkter Kommunikation zwischen entfernten Menschen, aber auch der Dokumentation und Überlieferung von Wissen und Erkenntnis an nachfolgende Generationen. Von hier aus wurde auch das Abendland kulturiert. Das Morgenland hat dem Abendland nicht geschadet. Im Gegenteil! Das Licht kommt auch heute noch jeden Tag vom Osten. Bevor es den Okzident erreicht, wärmt es bereits den Orient.

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Der fruchtbare Halbmond in der Antike. Hier liegt eine der Wurzeln der menschlichen Kulturgeschichte.

Wenn Fremde zu Nächsten werden

Tatsächlich erleben viele heutzutage die Begegnung mit dem Orient allerdings als wenig bereichernd. Der Flüchtlingsstrom, der sich von Irak und Syrien aus über die Türkei auf Europa zubewegt, und die übervollen Boote, mit denen die Menschen vor Krieg und Verfolgung von Afrika aus das europäische Festland zu erreichen versuchen, ist immens. Niemanden lassen die Bilder unberührt. Während aber die einen nach Wegen der Hilfe suchen, wächst in anderen die Angst. Und es ist die Angst, die den Hass auf die Fremden schürt.

Appelle helfen da nur bedingt weiter. Die Angst ist ebenso irrational wie der Hass. Es regiert die Hysterie. Sie entsteht dadurch, dass die Fremden nahe kommen. Sie werden zu Nachbarn, zu Nächsten. Es ist unmöglich, ihnen auszuweichen. Man muss sich mit ihnen und ihrer Not auseinander setzen. Erst aus der Begegnung kann Verständigung erwachsen. Niemand sagt, dass sich Nachbarn mögen müssen. Ein Umgang voller Respekt reicht an sich schon, wie auch die folgende Begebenheit aus dem Markusevangelium zeigt.

Ein Heiland als Hardliner

Das Bild, das viele von Jesus haben, ist fromm überzeichnet. Der göttliche Heiland überstrahlt den Menschen. Der Jesus, den die Evangelien überliefern, hat nur wenig mit dem frommen Heiland gemein, bei dem man sich ja fragt, warum die Menschen so gegen ihn waren. Tatsächlich war Jesus wohl kein „lieblicher Sprücheklopfer“, wie Reinhard Kardinal Marx am 30. August 2015 im „Kamingespräch“ des Fernsehsenders Phoenix sagte1). Vielmehr verschärfte er nicht selten die tradierte Lehre.

Der Heiland als Hardliner begegnet auch in einer Begebenheit, die im Markusevangelium überliefert ist:

Jesus brach auf und zog von dort in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, dass niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben. Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen. Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war eine Heidin. Sie bat ihn, aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben. Da sagte er zu ihr: Lasst zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. Sie erwiderte ihm: Ja, du hast recht, Herr! Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen. Er antwortete ihr: Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen. Und als sie nach Hause kam, fand sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, dass der Dämon es verlassen hatte. Markus 7,24-30

Viele Leserinnen und Hörer dieser Geschichte sind nicht zu Unrecht irritiert über die harsche Reaktion Jesu, den man doch als Menschfreund erinnert, der alle zu sich einlädt. Die Verstörung ist verständlich. Aber wie so oft in biblischen Texten ist gerade die Verstörung heilsam. Der Stolperstein lässt die Hörerinnen und Leser aus dem Tritt des alltäglichen Trotts geraten und genau hinsehen. Und es lohnt sich, in diesem Text genau hinzusehen.

Die Klugheit der Fremden

Der Text findet sich außer bei Markus noch im Matthäusevangelium (Matthäus 15,21-28). Der synoptische Vergleich beider Texte führt weitestgehende, auch wörtliche Übereinstimmungen vor Augen. Offenkundig hat Matthäus den Text von Markus übernommen. Einzelne Abweichungen lassen sich aus dem besonderen Blick auf die Erstadressaten erklären. Aus der Syrophönizierin wird bei Matthäus eine kanaanäische Frau (vgl. Matthäus 15,22), die ihn aber direkt als Sohn Davids anspricht:

Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Matthäus 15,22

Das Wort löst bei den Adressaten des Matthäusevangelisten, die wohl Judenchristen waren, spezifische Assoziationen aus. Kanaan war das verheißene Land, das von Israel in Besitz genommen wurde. Die Kanaaniter waren Nichtjuden. Hier aber wendet sich eine Kanaaniterin, also eine Volksfremde, an den Nachkommen Davids, des großen Königs Israels. Und eben in jener Nachkommenschaft Davids wird der ersehnte Messias entstammen. Es ist also eine Heidin, die in Jesus den Messias erkennt.

Ähnlich verhält es sich auch im Markusevangelium. Auch hier wird betont, dass die Frau eine Heidin, also eine Nicht-Jüdin ist:

Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war ein Heidin. Markus 7,26

Es fehlt in diesem Zusammenhang das messianische Bekenntnis. Und doch scheint die Frau grenzenloses Vertrauen in den Fremden zu haben:

Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen. Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war eine Heidin. Sie bat ihn, aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben. Markus 7,25-26

Tatsächlich ist es Jesus, der sich hier in der Fremde befindet. Bereits am Beginn der Perikope vermerkt Markus:

Jesus brach auf und zog von dort in das Gebiet von Tyrus. Markus 7,24

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Der Triumphbogen des alten Tyrus mit der antiken Hauptstraße vor der Kulisse der modernen Stadt.

Fluchtpunkt Fremde

Zuvor hatte Jesus sich in Galiläa aufgehalten und seine Lehr- und Wirktätigkeit begonnen. Der sogenannte „galiläische Frühling“, die euphorische Phase des Beginns und der damit verbundene Erfolg und Zulauf hatte allerdings erste negative Wirkungen gezeigt. Offenkundig hatte man in Jerusalem bereits von ihm Kenntnis erlangt, so dass sich – so erzählt es der Markusevangelist im unmittelbar vorhergehenden Abschnitt – die Pharisäer und Schriftgelehrten von dort aus auf den Weg machten und mit ihm über die Reinheitsgebote stritten (vgl. Markus 7,1-23)2).

Noch ist der Konflikt, der Jesus schließlich an das Kreuz bringen wird, noch nicht wirklich absehbar. Die Zeit für einen ersten Rückzug, für eine erste Besinnung auf das Wesentliche scheint aber gekommen. Jesus geht gewissermaßen in Klausur. Er muss in die Fremde, in das Andere, das eine neue Perspektive ermöglicht. Von hier aus erklärt sich die Bemerkung:

Er ging in ein Haus, wollte aber, dass niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben. Markus 7,24

Der Ruf Jesu hatte sich schon über die Heimat hinaus verbreitet – nicht nur nach Jerusalem, sondern auch in das Ausland. Tyrus lag seinerzeit auf einer Insel vor der Südküste des heutigen Libanon. Die Stadt zählte zu den wichtigsten Hafenstädten der Phönizier.

Fremdbleiben durch Abgrenzung

Als Jude ist für Jesus der Kontakt mit Heiden schwierig. Er macht unrein. Das ist gerade angesichts der Tatsache bemerkenswert, dass unmittelbar vor der aktuellen Erzählung in einem breiten Disput zwischen Jesus auf der einen und den Pharisäern und Schriftgelehrten auf der anderen Seite das Problem von Reinheit und Unreinheit am Beispiel der Speisevorschriften thematisiert wurde. Die Quintessenz Jesu dort lautete:

Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein. Markus 7,20-23

Nun wird die Begegnung mit der heidnischen Frau, der Fremden, ihr, die nicht zum Volk Israel gehört, zur Nagelprobe. Und Jesus reagiert als Jude seiner Zeit erwartbar auf die Bitte der Syrophönizierin, ihre Tochter zu heilen:

Lasst zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hund vorzuwerfen. Markus 7,27

Das Wort Jesu ist sich harsch. Tatsächlich lässt sich die Abweisung nicht wegauslegen. Jesu Wirken gilt zuerst den Kindern (τέκνα – gesprochen: tékna). Damit greift er eine verbreitete Selbstbezeichnung der Juden auf3). Sie sind es, die am Esstisch JHWHs (Sprechanweisung: statt JHWHs ist Adonáis zu lesen) versammelt sind.

Den Kindern gilt die Nahrung. Erst wenn sie satt sind, bekommen die Hunde etwas ab. Wörtlich spricht der Text von κυνάριον (gesprochen: kynárion), also „Hündlein“. Das Alte Testament kennt dieses Wort als Beschimpfung für die Heiden. So heißt es etwa:

Der Philister [gemeint ist Goliath] sagte zu David: Bin ich denn ein Hund, dass du mit einem Stock zu mir kommst? 1 Samuel 17,43

Auch im Zusammenhang der Begegnung Elischas mit Ben-Hada, dem König von Damaskus wird der Begriff negativ qualifizierend verwendet. Dort spricht der Hasaël, der Diener des Königs nach einer negativen Weissagung Elischas, die das leidvolle Handeln Hasaëls an Israel voraussagt:

Was ist denn dein Knecht, dieser Hund, dass er so gewaltige Dinge tun könnte? 2 Könige 8,13

Selbst wenn das Markusevangelium hier die Verkleinerungsform κυνάριον, also Hündlein wählt, wird die Abgrenzung zwischen Juden und Heiden deutlich betont. Das Fremdsein steht zwischen Jesus, dem Juden und der syrophönizischen Heidin.

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Die Macht des Augenblicks, in dem sich die Syrophönizierin und Jesus begegnen, bewirkt den Wandel. Die Nächstenliebe erfordert keine Freundschaft. Sie erwächst aus der Notwendigkeit, die die unmittelbare Begegnung zweier Menschen - und seien sie sich fremd - hervorbringt.

Wie Jesus gezwungen wird, sich zu überwinden

Im Hintergrund der inneren Textdramaturgie4) spielt die (nicht nur) damals diskutierte heilsgeschichtliche Vorordnung der Juden vor den Heiden eine wichtige Rolle:

„Die heilsgeschichtliche Vorordnung der Juden stimmt mit der Auffassung des Apostels Paulus überein, der das Evangelium eine Kraft Gottes zum Heil heißt für jeden der glaubt, ‚zuerst für den Juden und auch für den Griechen’ (Röm 1,16; vgl. 2,9f).“5)

Unabhängig davon transportiert der Text aber auch an sich den Vorbehalt Jesu der Fremden gegenüber. Es ist ja gerade die harsche Distanzierung, die sich aus dem Gegenüber der Begriffe „Kind“/“Hund“ ergibt, der sich auch durch die Verkleinerungsform κυνάριον/Hündlein nicht wirklich aufweichen lässt. Die Emotionalität, die sich aus den Begriffen und ihrer Gegenüberstellung ergibt, wirkt im Text für sich.

Die Syrophönizierin steckt die beleidigende Abweisung allerdings weg:

Ja, du hast recht, Herr! Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen. Markus 7,28

Die Frau nimmt die negative Energie der Äußerung Jesu, die ihr entgegenschlägt, auf und verwandelt sie in eine Replik. Es ist wie im Judo. Nicht der Widerstand bricht den Gegner, sondern das Spiel mit seiner Energie. Und so sucht auch die Frau nicht die Konfrontation; sie nimmt die eigentlich abweisende Energie auf, um die Grenze zu durchbrechen. Ihre Antwort ist von Humor geprägt. Humor entwaffnet. Und so ergeht es auch Jesus:

Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen. Markus 7,29

Jesus ist überwunden.

Fremde bleiben!

Die Bewunderung der Leserinnen und Hörer gilt der syrophönizischen Frau. Sie ist die Heldin der kurzen Erzählung. Und gerade die Kürze ist bemerkenswert. Das Gespräch zwischen Jesus und der Heidin wird wohl nur Augenblicke gedauert haben, einige Minuten vielleicht, mehr nicht. Und in diesen Minuten hat sich alles verändert. Das Heil ist erstmalig zu den Heiden gelangt. Und doch werden Jesus und die heidnische Frau keine Freunde. Es fehlt der sonst manchmal zu findende Hinweis, dass sie ihm von nun an nachfolgte. Vielmehr heißt es einen Vers nach dem Ende der Erzählung:

Jesus verließ das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis. Markus 7,31

Jesus kehrt in ihm vertraute Gefilde zurück.

Ein Wandelwunder

Die Erzählung von der Begegnung Jesu mit der syrophönizischen Frau hat in der inneren Dramaturgie des Markusevangeliums offenkundig eine wichtige Funktion. Tatsächlich weist die Erzählung eine Doppelstruktur auf. Der Wunsch um Heilung der Tochter und die Heilung selbst bilden den Rahmen für das Gespräch zwischen Jesus und der Frau. Die wunderbare Heilung selbst aber ist dem Dialog untergeordnet. Gleichwohl wird durch den Vollzug der Heilung der Gesinnungswandel Jesu erst deutlich6). Es ist gerade diese Komposition, die die Hörerinnen und Leser mitten in die Geschichte und ihre Pointe hineinnimmt. Die Geschichte und das erzählte Gespräch gewinnen Kontur. Das wird vor allem in V. 28 deutlich. Hier wird das einzige Mal in der Perikope eine präsentische Form verwendet: λέγει (gesprochen: légei) – sie [die Frau] spricht:

Ja, du hast recht, Herr! Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen. Markus 7,28

Das ist nicht nur der Dreh- und Angelpunkt der Erzählung. Durch das spontane Präsenz werden die Hörerinnen und Leser durch alle Zeiten neu angesprochen.

Der Nächste bitte! - ein Video der Katholischen Citykirche Wuppertal zur viel beschworenen Willkommenskultur

Die Macht des Augenblicks

Syrien, Irak, Afrika – die Begegnung mit den Menschen in der Fremde ist so aktuell wie nie. Sie werden zu Nächsten. Und die Vorbehalte sind die alten. Die Fremden bleiben! Niemand muss Fremde zu Freunden machen. Aber sie sind zu Nächsten geworden. Wie aber kann die Angst derer vor dem Fremden besiegt werden?

Es ist die Macht des Augenblicks. Appelle alleine werden nicht helfen. Jede Vernunft scheitert an der Macht hysterischer Irrationalität. Bloßer, blanker Widerstand verhärtet bloß die Fronten. Das Beispiel der syrophönizischen Frau hingegen lehrt den Weg des Augenblicks. Sie blickt Jesus weiter aufrecht in die Augen. Sie lässt sich nicht einschüchtern von den Vorbehalten. Sie antwortet mutig und standhaft. Sie verliert denn Respekt nicht, aber auch nicht den Humor. Es ist die Macht des Augenblicks, die die Veränderung bewirkt.

Das Erstaunen bleibt, wie der Sohn Gottes als Mensch fremdeln kann. Aber er lässt sich überwinden – im Augenblick einer Begegnung. Es braucht auch heute die Begegnung von Auge zu Auge und den Mut, den Ängstlichen zu begegnen, die sich gerade in ihrer Angst selbst entfremden. Angst ist eine Macht. Sie braucht viel Energie. Energie, die man besser nutzen kann. Die Fremden werden bleiben! Und es wird sich einiges ändern. Gott sei Dank! Europa, erinnere dich an deine Wurzeln! Sie liegen in Afrika, in Syrien und im Irak. Kein Baum kann wachsen, wenn er seine Wurzeln verliert.

Wer sich auf die christliche Tradition des Abendlandes beruft, muss sich ändern können. Jesus konnte es doch auch.

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Bildnachweis

Titelbild: „Inklusion“ von pencake / photocase.de (eigenes Werk) – Lizenziert unter Photocase Basislizenz.

Bild 1: Karte des fruchtbaren Halbmondes, etwas 7500 v. Chr. – erstellt von Norman Einstein (bearbeitet von Werner Kleine) – Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 unter Wikimedia Commons.

Bild 2: Ancient meets modern (All Bass Arch) von Matze187 – Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 unter Wikimedia Commons.

Bild 3: arabien eyes – koradesign / photocase.de – Lizenziert unter Photocase Basislizenz

Video: Der Nächste bitte! – Katholische Citykirche Wuppertal (Quelle: https://vimeo.com/120616599)

Einzelnachweis   [ + ]

1. Vgl. den Hinweis bei http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/jesus-war-kein-lieblicher-sprucheklopfer [Stand: 30.8.2015]. Der Mitschnitt des Kamingespräches zwischen Reinhard Kardinal Marx und Elmar Theveßen ist unter https://www.phoenix.de/content/983827 [Stand 30.8.2015] verfügbar.
2. Vgl. zu dieser Perikope auch die homiletische Auslegung von W. Kleine „Wider die Ja-und-Aber-Sager“ im Weblog „Kath 2:30“: http://www.kath-2-30.de/2015/08/29/wider-die-ja-und-aber-sager/ [Stand: 30.82015].
3. Vgl. hierzu J. Gnilka, Das Evangelium nach Markus (Mk 1-8,26), Evangelisch-Katholischer Kommentar zum neuen Testament (EKK), Bd. II/1, Neukirchen-Vluyn 1989, S. 292.
4. Vgl. zur inneren Dramaturgie eines Textes: http://www.dei-verbum.de/hauptgericht-mit-vollwert/#scrollNav-5 [Stand: 30.8.2015].
5. J. Gnilka, a.a.O., S. 292.
6. Vgl. hierzu ebd., S. 290.
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3 Replies

  1. […] – mag noch irgendwie gelingen. Aber werden wir auch gastfreundlich sein können, wenn die Fremden bleiben? Wie werden die Reaktionen sein, wenn auf den Klatschmarsch die Dissonanz deutscher […]

  2. […] eine Augenblicksbegegnung, in der aus Fremden keine Freunde werden. Jesus und die Syrophönizierin bleiben einander fremd. Aber es ist eine Begegnung des Augenblicks, in der sich trotzdem Heil ereignet – die Tochter der […]

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